Willkommen beim Pflaumenfest in Suderstein

Die dritte DSA – LARP Abenteuertaverne am 26. September 2026 in Karlsruhe

OT Informationen

Am 26. September 2026 laden wir Euch zu einer DSALARP – Abenteuertaverne in Karlsruhe ein. Das Spiel beginnt um 14.00 Uhr und endet, wenn keiner mehr möchte. Es werden nur DSA-Charaktere zugelassen. Wir bieten im Preis inbegriffen ein warmes Abendessen. Getränke gibt es zu fairen Preisen. Wir befinden uns in Suderstein im „Wilden Süden“ des Horasreiches. Die Taverne „Alte Brücke“ ist nicht nur ein beliebter Treffpunkt gleich hinter der Brücke von Bahín nach Alt-Bahín, sondern eignet sich als Halt für Handelskarawanen, denn sie hat eine große Taverne, einen Schlafraum, eine Schmiede, einen Zeltplatz und zahlreiche Feuerstellen.
Jeder Gast soll hier mit den anderen Gästen eine schöne Zeit verbringen und andere Aventurier kennenlernen. Wir spielen bei jedem Wetter. Es gelten die DKWDDK Regeln in Anlehnung an das Codex Regelwerk (mit freundlicher Genehmigung des Codex Liverollenspiel e.V. und der Autor:innen).

Was wir bieten

  • Getränke zu fairen preisen und warmes Essen inklusive. Wir freuen uns über jeden Beitrag zum Buffet und belohnen diesen mit Verzehrgutscheinen.
  • Gegen eine kleine Gebühr (5€) ist eine Übernachtung im eigenen IT/OT Zelt möglich.
  • Wir haben einen kleinen OT Schlafraum mit 10 Betten und Matratzen (10€). Schlafsäcke und Kissen bitte mitbringen.
  • Wir möchten Eure Mitspielangebote belohnen und geben dafür einen aus: Einen 5€ Verzehrgutschein bei Einzelpersonen und 10€ für Gruppenangebote. Schaut Euch bitte den Leitfaden an. Meldet bitte Eure Angebote bei uns an.
  • Wer keine eigene Idee für ein Mitmachangebot hat, kann uns trotzdem Unterstützen! Das belohnen wir mit einem 5€ Verzehrgutschein. Lies hierfür bitte den Leitfaden für Unterstützung und Mitmachangebote.
  • Wir haben ebenfalls einige Szenen an dem Abend vorbereitet (Abenteuer Taverne).
  • Barden, Gauklern und Schaustellern möchten wir ebenfalls einen Verzehrgutschein ausgeben.

Kosten

24 € pro Person inklusive Abendessen – Wegen der Kalkulation von Essen und Getränken ist eine Anmeldung erforderlich. Es werden ausschließlich DSA-Charaktere zugelassen. Die Anmeldung schließt 10 Tage vor dem Tavernen Termin oder wenn die verfügbaren Plätze ausgebucht sind. Den Anmeldebetrag überweist Ihr bitte bis spätestens 14 Tage nach der Anmeldung bzw. spätestens 10 Tage vor der Veranstaltung, nur dann ist die Anmeldung abgeschlossen.

Kinder und Jugendliche können die Taverne gerne besuchen. Kinder im Alter von 6 Jahren und jünger sind kostenlos. Kinder und Jugendliche bis 16 Jahren (7-15 Jahre) zahlen 12 €. Bei bis 16 Jahre alten Besuchern und Besucherinnen muss ein Erziehungsberechtigter anwesend sein. Die Aufsichtspflicht liegt bei den Eltern (Wir haben Feuerschalen und die Location ist in einem Wald).

Ab 21.00 Uhr ist die Taverne Ü18. Jugendliche können in Begleitung ihrer Eltern länger bleiben.

Achtung: Vom 1. bis 9. Juni 2026 war die Datenbank abgeschaltet. Daher sind keine Anmeldungen bei mir angekommen. Bitte meldet Euch nochmals an, falls Ihr in dem Zeitraum anmeldet habt! Sorry!

Anmeldung

Bitte meldet jede Person einzeln an. Kinder im Alter von 6 Jahren und jünger (kostenfrei) meldet Ihr unter Bemerkungen an.

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Location

Wir spielen bei den Indianerfreunde Karlsruhe 1952 E.V.. Bitte beachtet die Wegbeschreibung. Die Navis zeigen das nicht immer gut an.

Anfahrt per Öffentlichen Verkehrsmittel

Die nächste Bushaltestelle heißt „Dieselstraße“ und ca. 30 Gehminuten entfernt. Die nächste Straßenbahnhaltestelle ist „Wolfartsweierer Straße“ und ca. 30 Gehminuten entfernt. Es wird eine Taximailgruppe ab Karlsruhe HBF angeboten. Über diese Gruppe kann man sich mit anderen Spielerinnen und Spielern verabreden, gemeinsam ein Taxi zu teilen.

Es gibt viele Parkmöglichkeiten vor Ort. Steuert bitte den „Parkplatz Oberwaldsee“ an. Sollte hier kein Platz frei sein, steht gleich nach der Brücke ein weiterer Parkplatz zur Verfügung. Bitte parkt so, dass niemand behindert wird.

Quelle: Google Maps

Noch ein bisschen Fluff

Wieso kommt man nach Suderstein?

Geschäfte machen in Suderstein

Wer die wenigen Güter für den Handel erschließen möchte, der bekommt hier Banchaber Blende, Messing und Quarzsand und vor allem Bauholz und Schwefel. Der elegante Marmor, der die „weiße Stadt“ Neetha aventurienweit berühmt macht, wird in den Suderstiener Steinbrüchen abgebaut. In den sumpfigen Chababausläufern pflanzen die oft tulamidisch-stämmigen Bauern langkörnigen Reis an. Besonders zu erwähnen sind die Sudersteiner Pflaumen die dank des Wassers aus Chabab, Banchab und Solon, gepaart mit Praios‘ Segen, saftig sind und aromatisch schmecken. Glücklich darf sich schätzen, wer gerade während des Pflaumenfestes anwesend ist.

Suche nach Arbeit

Während des Pflaumenfestes ist viel los in Suderstein. Deswegen kommen Abenteurerinnen und Wanderarbeiter nach Suderstein um sich hier und da ein Zubrot zu verdienen. Auch in der Karawanenstation „Alte Brücke“ werden immer wieder Helferinnen und Helfer gesucht. Fragt einfach mal nach!

Reisen nach oder an Suderstein vorbei

Aus allen Nachbarregionen kommt das einfache Volk rüber nach Suderstein um gemeinsam das Pflaumenfest zu feiern. Reisende werden von den Zügen feierlustiger Leibeigener, Bauern und Bäuerinnen, Wachen und Soldatinnen, Plantagenarbeitern, Fuhrleuten, Zigarrenrollerinnen, Steinbrechern und Handwerkerinnen aufgefordert, über die Brücke nach Alt-Bahín mitzukommen. Es erwarten den Reisenden Pflaumenwein, Pflaumenschnaps. Pflaumenkuchen und alles, was einen Pflaumenliebhaber erfreut.

Schon Meilen vor der Chabab Brücke von Bahín nach Alt-Bahín ist das Rauschen des Banchab zu hören, der in den Chabab fließt.

Von oder nach Port Corrad kommend

Wer sich von Neetha oder nördlich davon nach Port Corrad aufmacht, nimmt üblicherweise den Knüppeldamm zwischen Drôl und Port Corrad. Das ist eine der wichtigsten Handelsstraßen Aventuriens, da man nicht nur das gefährliche Gewässer um Al’Anfa und Kap Brabak umgeht, sondern auch deutlich günstiger reist. Dieser wird von den heimischen Echsenmenschen instand gehalten. Nur wird dieser hin und wieder geschlossen, um Wartungsarbeiten durchzuführen oder wenn die Regenzeit im Herbst einsetzt und der Loch Harodrôl über die Ufer tritt.

In solchen Fällen wird die alte Karawanenstraße von Port Corrad Richtung Wobran genommen. Dabei passiert man das heruntergekommene El Arrat, vorbei an der malerischen Hauptstadt Arratistans, das von Obstplantagen umsäumte Vishia. Bereits ab Gravina winken die Bewohner den Reisenden zu und fordern sie auf, sie zum Pflaumenfest zu begleiten. Der kleine Umweg wird dadurch wett gemacht, dass man ab Wanka auf einem Schiff fahren und die Füße hochlegen kann.

Aus oder in die Wüste Khôm

Die Oase Birscha verbindet der Moumad-Pfad mit dem „Molgard-Pass“ und weiter dem Therkabasquell herunter mit der alten Karawanenstraße, die von Port Corrad nach Wobran geht. Man muss es nur durch das Sultanat Chababistan schaffen, in dem Löwen, Sandwölfe sowie die kriegerischen Novadi vom Stamm der Beni Brachtar leben.

Wagemutige Abenteurer gehen von Punin oder Fasar aus Richtung Port Corrad, Drôl oder Mengbilla durch die Wüste Khôm. Sie passieren die Pforte von Kabash, nehmen die unbekannteren Ochsenpfade von Tashbar nach Bahín. Wie gut, dass gerade das Pflaumenfest stattfindet, das die Karawanenführer von vergorenen Pflaumen kosten lässt. Rashdullah sei gepriesen! Von hier aus findet der Weg sich von selbst.

Pilgerreisen

Geron der Einhändige erschlug beim „Einsamen See“ den Wurm von Chababien. Nur ein Narr würde dorthin reisen, ohne das Pflaumenfest zu besuchen.

Abenteuer suchen und finden

Das ist natürlich jedermann und jederfrau bekannt, dass in Aventurien hinter jedem Baum und unter jedem Stein etwas zu erleben gibt. Das gilt auch für Suderstein, auch wenn es etwas abgelegen ist.

Nützliche Links

Hier kannst Du Deine Reisen Planen: Avespfade

Hilfreiches Nachschlagewerk: Wiki Aventurica

Regelwerke und DSA LARP Conliste: Augedergasse

Mehr Informationen zum Horasreich: Liebliches-Feld.net

Lokales

  • Der Hauptweibel von Alt-Bahín, Irion aus Abilacht, wurde jüngst zum Primo (Dorfschulze) gewählt.
  • Alt-Bahín hat ca. 300 Einwohner und neben der Alten Brücke gibt es noch ein kleines Wirtzhaus, die Blattlaus.
  • Die meisten Alt-Bahíner können die arroganten Bewohner aus Bahín (rund 1100 Einwohner) im Herzogtum Drôl nicht ausstehen. Diese reiben ihnen stets unter die Nase, dass Bahín viel besser, größer und schöner sei, mehr Tempel und dickere Mauern habe. Dabei weiß doch jeder, dass Drôl rückständig, schmutzig und deren Bewohner feige sind!

Regionales

  • Siona ash Manek, Gräfin von Chababien sowie Baronin von Suderstein regiert von Eslamshof aus ihr Lehen. Eslamshof ist ca. 10 Stunden Fussmarsch den Chabab herab.
  • Die Familie Ash Manek rivalisieren mit der in Neetha regierenden Familie ay Oikaldiki um den größeren Einfluss im Wilden Süden.
  • Calliane ay Oikaldikis Ehe mit Haridiyon Thaliyin, dem Kronprinzen beider Hylailos, ist das Adels-Traumpaar im wilden Süden und lässt viele bereits von einer großen Zukunft träumen – sowohl für Chababien als auch die Zyklopeninseln.
  • Der Novadistamm der Beni Brachtar erhält Tribut von den gemäßigteren Beni Arrat aus Arratistan (am oberen Harotrud Lauf).
  • Die Beni Brachtar überfallen regelmäßig Dörfer und Händler im wilden Süden, aber nach Suderstein trauen sie sich selten, denn jeder Sudersteiner kann von Kindesbeinen an mit Speer und Schild umgehen.
  • Kobashand, die Hauptstadt der Beni Brachtar, ist nur im Sommer bewohnt. Im Winter ziehen die Novadi in ihr Winterlager oder sind auf Reisen.

Sudersteiner Sprichworte

Die Pflaume schmeckt am besten frisch vom Baume.

Die ersten Pflaumen sind madig [Beim Boltan sind die ersten Stiche aufwendig zu gewinnen]

Die Pflaume schmeckt nach dem Baume. [Die Kinder kommen nach den Eltern]

Jede Pflaume hat ihren Stein. [Menschen sind verschieden]

Man muss die Pflaume erst pflücken, ehe man sie backen kann. [Erst die Arbeit, dann das Vergnügen]

Pflaumen kann man nicht zu Äpfeln machen [Man ist wer man ist]

Das ist eine faule [saure] Pflaume. [Ein schlechtes Geschäft machen]

Die Pflaumen wegwerfen und Pfirsiche suchen. [Dinge nicht wertschätzen]

Sie sind nicht in die Pflaumen gekommen. [Sie hatten keinen Spaß]

Im wilden Süden sagt man…

Er schickt Pflaumen nach Suderstein [wo sie gut und im Überfluss sind = Schlechter Händler]

Der Pflaume Kern

In Sudersteins Tälern, tief und grün,
Da reifen Pflaumen, süß und fein.
Ihr Purpur glänzt im Sonnenlicht,
Ein Schatz, kann nur dem Tapferen sein.

Die Menschen hier, mit rauen Händen,
Bauen ihre Häuser aus des Holzes Rest.
Stein auf Stein, gegen Sturm und Feind,
Ihre Herzen wild, ihr Wille sattelfest.

Der Marmor aus Suderstein, so rein,
Verziert Städte, Tempel und Hallen.
Er trotzt der Zeit, wie die Menschen selbst,
Die das Schwert gegen Novadi schnallen.

Und wenn die Nacht Praiosscheib umhüllt,
Versammeln sie sich, um zu feiern und zu singen.
Die besten Pflaumen, der weißeste Marmor,
In Suderstein, wo Legenden um Dereruhm ringen.